Testimonials bisheriger Zertifikatsträger

Die kirchliche und diakonische Arbeitswelt ist so bunt wie die Schöpfung selbst. Daher wurde mit dem Evangelischen Gütesiegel Familienorientierung ein Verfahren entwickelt, das sich in kleineren Beratungseinrichtungen genauso umsetzen lässt wie in großen diakonischen Werken und das für Verwaltungsangestellte ebenso passend ist wie für Mitarbeitende im Schichtdienst. Lesen Sie hier, welche Erfahrungen bisherige Zertifikatsträger mit dem Gütesiegel gemacht haben.


„Kirche ist den Werten der gerechten Gemeinschaft verpflichtet und arbeitet als Dienstgemeinschaft. Dazu gehört die gute Vereinbarung von Familie und Beruf, die Männern und Frauen existenzsichernde Berufe ermöglicht. Die Mitarbeitende konnten im Prozess hin zur Zertifizierung erleben, dass Arbeitgeberin Kirche nicht nur immer mehr an Leistung und Flexibilität voraussetzt, sondern mit ihnen gemeinsam Maßnahmen entwickelt, die den Mitarbeitenden zugutekommen und sie als Person und mit ihrer Arbeit wertschätzen.“
Pfarrerin Antje Pech, Superintendentin, Kirchenbezirk Löbau-Zittau

 

„Wir freuen uns, das Evangelische Gütesiegel Familienorientierung zu nutzen um die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeitenden kontinuierlich zu verbessern und neue Mitarbeitende zu gewinnen."
Martin Zwick, kaufmännischer Vorstand, Verein Berliner Stadtmission

 

„Besonders erfreulich ist die positive Dynamik, die während der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit in der Projektgruppe entstanden ist. Das Thema familienorientiertes Führen ist weiter in den Fokus der Arbeit und der Zusammenarbeit der Berliner Stadtmission gerückt."
Annika Meyer, Projektleitung, Verein Berliner Stadtmission

 

„Die Aufwendungen einer familienorientierten Personalpolitik werden durch Motivation und Einsatz der Kolleginnen und Kollegen nach meinem Eindruck rasch ausgeglichen."
Pfarrerin Sabine Habighorst, Geschäftsführerin, Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung gGmbH

 

„Ich bin mir sicher, dass das Evangelische Gütesiegel Familienorientierung nach und nach zur Personalgewinnung führen wird. Diese Welt braucht einen verlässlichen Partner, der Wert auf Familie legt und den Wert der Familie hegt und pflegt."
Pflegedienstleitung, Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal

 

"Für uns war das Ev. Familiengütesiegel eine Herzensangelegenheit. Wir waren überrascht, dass wir einen großen Teil der zertifizierten Maßnahmen bereits seit langem in der Praxis umsetzen und nun nur noch verbindlich verschriftlichen mussten. Das Zertifizierungsverfahren hat uns aber dazu ermutigt, genauer hinzusehen und unsere Angebote im Sinne der Familienorientierung weiterzuentwickeln. In den Zeiten der wachsenden Anforderungen an die Familien freuen wir uns, dass wir unsere Mitarbeitenden bei dieser Aufgabe unterstützen können. Das Ev. Gütesiegel Familienorientierung sehen wir als ein gutes Instrument der Personalbindung und Personalgewinnung."
Julia Lukaszewicz, Abteilungsleitung Kindertagesstätten, Ev. Kirchenkreisverband Berlin Süd-West

 

"Das Zertifizierungsverfahren zum Evangelischen Gütesiegel Familienorientierung bietet uns als Organisation eine fundierte Basis, nachhaltige Standards an Maßnahmen zu entwickeln, die genau unserem Bedarf bzw. dem unserer Mitarbeitenden entsprechen. Die klar definierten Kriterien bilden einen transparenten Rahmen und geben gleichzeitig hilfreiche Impulse, wo die berühmte Betriebsblindheit bisher ohne Zertifizierungsverfahren unsere Überlegungen beendete. Dadurch können wir die Organisationsreife in diesem Bereich zielgerichtet evaluieren und Prozesse festlegen, besser zu werden und ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Das stärkt uns als attraktive Arbeitgeberin nach außen genauso wie unsere organisationale Kultur nach innen. Damit ist dieses Gütesiegel mehr als ein Ergebnisnachweis. Es ist ein Auftrag, dem wir uns zukünftig gern weiter stellen werden."
Christina S. Lumper, Vorstand Stiftung Diakonie-Sozialwerk Lausitz

 

„Es ist erstaunlich und interessant, wie ‚Familienorientierung‘ in unterschiedlichen Lebenssituation von Mitarbeitenden definiert wird und dass der Begriff längst nicht mehr Vater, Mutter, Kind, Oma und Opa allein umfasst."
Antje Marklein, Superintendentin Kirchenkreis Ronnenberg